Programm 20.-26.02.

// MULTIVERSUM im FEB (4/5)

Nach der Vertragskündigung eilt das Ende mit großen Schritten. Klappe Zu ist am 30 April. Aber aus Gewohnheit machen wir erstmal so weiter wie bisher (die Überraschungen kommen dann noch). Am Mittwoch gibts nach Multea&Coffee wieder Multiversums Mittwochskino // The Look of Silence (OmU). Und am Samstag wird zu, Xx Multiversaler Barabend V xX die Ausstellung Letzte linke Uni / Holger Wüst / multiversum / 25.2.2017 mit Collagen und Fotographien eröffnet.

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• [20.2] MO – zu
• [21.2] DI – KÜCHE FÜR ALLE
• [22.2] MI – MULTEA & COFFEE + KINO
• [23.2] DO – PLENUM
• [242.] FR – zu
• [25.2] SA – AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG + BARABEND
• [26.2] SO – zu

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Langversion:

• DIENSTAG – KÜFA („Küche für Alle“)

Um 18 Uhr wird das Multiversum geöffnet, und jeder kann spontan zum Helfen in der Küche (im 1. Stock) vorbeikommen. Richtig los geht das vegane kochen mit Essen von Foodsharing aber erst um 20h. Gegen 22 Uhr wird das leckere und vegan Mehrgängemenü unten im Salon serviert. Allerdings können schon vorher aber verschiedenste Foodsharing-Backwaren (aus einerr Frankfurter Bäckerei) kostenfrei mitgenommen werden. Oft sind auch Obst, Salat und fast immer Torten und belegte Brötchen dabei.

ab 19 Uhr Offenes Treffen mit L OS – Offenbach Solidarisch- Probleme mit Wohnung, Arbeitsplatz, Jobcenter, Aufenthalt? Bei LOS! treffen sich Menschen, die sich gegenseitig bei Problemen mit Behörden, Vermieter*innen und Chef*innen unterstützen. Wir halten zusammen und können dadurch mehr erreichen. Kommt vorbei! Wir treffen uns jeden 1. und 3. Dienstag im Monat im ersten Stock im Multiversum.

• MITTWOCH – MULTEA & COFFEE + KINO
ab 16 uhr
das neue Mittwochs Programm, jetzt immer mit kleinen Workshops und warmen Kaffee.
Dieses mal mit: Analoges Zocken Part 2 // MulTea & Coffee
Ein Spiele-Nachmittag an, und wie immer heißt es: byob (Bring your own Brettspiel), oder es wird gespielt, was da ist.

ab 20 Uhr
Die kleine Filmreihe geht weiter. Diesmal mit dem preisgekrönten Film „The Look of Silence“. Voll krass, mit englischen Ankündigungstitel.
„The Look of Silence is Joshua Oppenheimer’s powerful companion piece to the Oscar®-nominated The Act of Killing.
Through Oppenheimer’s footage of perpetrators of the 1965 Indonesian genocide, a family of survivors discovers how their son was murdered, as well as the identities of the killers. The documentary focuses on the youngest son, an optometrist named Adi, who decides to break the suffocating spell of submission and terror by doing something unimaginable in a society where the murderers remain in power: he confronts the men who killed his brother and, while testing their eyesight, asks them to accept responsibility for their actions. This unprecedented film initiates and bears witness to the collapse of fifty years of silence.“

• DONNERSTAG – PLENUM
ab 18 Uhr offen
ab 19 Uhr das konsensorientierte offene Hausplenum.
Bringt Ideen, bringt Interesse, bringt Pizza, bringt Fragen, bringt eure Freund*innen und bringt euch ein!
In gemütlicher Runde besprechen wir Anfragen, lassen die letzten Veranstaltungen revue passieren, organisieren das Tagesgeschäft und spinnen auch gerne rum, was noch so kommen kann. Du bist herzlich dazu eingeladen, mitzuspinnen! Das alles passiert konsensorientiert.

• SAMSTAG – AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG + BARABEND
ab 20 Uhr
Ein ganz gewöhnlicher Barabend, mit Kaltgetränke, Freunde, Dosenmusik kalter Zigarettenauch und…

ab 20 Uhr
… und dazu stellt der Künstler Holger Wüst bei uns aus!
„Holger Wüst ist einer dieser Künstler, dessen Werke sich ganz klammheimlich in unsere Leben eingeschlichen haben: Sei es die riesige Collage im Hof vom Klapperfeld in Frankfurt, als Fotographisches Gedächtnis des AfE-Turms oder die Visuals im Robert Johnson. Holger ist immer da, wo wir auch sind, aber irgendwie so 5 Minuten früher; um den Raum so zu gestalten, dass wir ihn mögen, und zum Träumen verweilen.

Jetzt haben wir den Spieß umgedreht. Wir sind 5 Minuten früher da, und stellen bereits den Raum, und Holger tobt sich aus. Dabei wird es Fotographien und Collagen der Frankfurter Uni in Bockenheim geben – oder besser gesagt: geronnene 40 Jahren AfE-Turm als Beton-Manifestation der letzten Linken Uni.
Das Besondere an der Ausstellung ist, dass die Fotographien schon 2013 in den letzten Monaten des Turm gezeigt werden sollten, die Auflagen der Stadt Frankfurt letztendlich so hoch waren, dass es nie stattgefinden konnte. Holger holt das nun nach, 3 Jahre später – im Multiversum“

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Eure kritschen Raum-Zeit-Kontinuum-Denker*innen vom Multiversum


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